Netzwerkzugriff

Einfaches Handling und gesicherter Fernzugriff

Ein besonderer Vorteil von elektronischen Schlössern ist ihre Netzwerkfähigkeit, die Konfiguration und Management per Fernzugriff erlaubt. Das Einrichten von Benutzern und Öffnungscodes ist dabei nur ein Teil der Lösung.

Direkten Einfluss auf ihre Funktion haben unter anderem Zeitfenster, die bestimmen, wann ein Schloss geöffnet werden kann. Genauso kann aber auch festgelegt werden, dass ein Schloss zu bestimmten Zeiten automatisch entsperrt oder wieder gesperrt wird.

Ein weiterer Vorteil ist das Live-Monitoring der Schlösser und die Vernetzung mit Sicherheitsanlagen. Werden Störungen oder Manipulationsversuche detektiert oder Einbruchsalarm ausgelöst, können die Schlösser automatisiert geschlossen beziehungsweise blockiert werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass Unbefugte sich Zugriff verschaffen oder größerer Schaden entsteht.

Für die Vernetzung gibt es mehrere Stufen. Im einfachsten Fall ist ein PC oder Notebook mit den elektronischen Schlössern vernetzt. Ebenso ist eine direkte Verbindung zum IP-basierten LAN möglich, so dass Zugriffe aus dem Intranet möglich sind. Nicht zuletzt kann die Vernetzung auch ins Internet erfolgen, so dass Überwachungs- und Konfigurationsaufgaben auch extern und sogar mobil erledigt werden können.

Moderne Verschlüsselungsverfahren bei der Kommunikation zu den Schlosskomponenten erhöhen hierbei die Sicherheit zusätzlich. Aktuell wird für IP-fähige Elektronikschlösser eine neue Norm vorbereitet. Die Entwürfe zu dieser neuen Standardisierung werden zum einen unter VdS 3841 geführt, zum anderen unter DIN EN 1300:2018 beziehungsweise inzwischen auch unter DIN EN 1300:2019-05. INSYS locks verfolgt die Entwicklung und wird seine Lösungen der Norm zeitnah anpassen, sobald der Standard final verabschiedet wird.

Dieses Schloss-System bietet Funktionalitäten für Netzwerkzugriffe:

Mit diesen Software-Lösungen ist die Steuerung des TwinLock® Business im Netzwerk möglich:

Menü