Einmalcode-Management

Umfassende Kontrolle und individueller Zugang

Wenn wechselnde Personen auf ein Schloss zugreifen sollen, ist der Einsatz von Einmalcodes (One-Time-Codes, kurz: OTC) das Mittel der Wahl. So können etwa die Mitarbeiter von Wertdienstleistern (WDL) einmalig auf Tresore und Wertschränke zugreifen, ohne einen ständigen Zugang zu bekommen.

In Einmalcodes können verschiedene Merkmale vereint werden, um einen streng definierten Einsatzzweck zu ermöglichen. So müssen zunächst Schloss und Einmalcode-Generator „verheiratet“ werden, um sicherzustellen, dass die Codes ausschließlich aus einer autorisierten Quelle stammen.

Mit der Definition von Zeitfenstern oder der Einbeziehung der Personalnummer des berechtigten Mitarbeiters, die zusätzlich zum Einmalcode eingegeben werden muss, wird das Sicherheitsniveau deutlich erhöht.

Ein wesentlicher Faktor beim Einsatz von Einmalcodes ist das effiziente Schloss-Management: Wie werden die Codes erzeugt und übermittelt? Je nach Kundenwunsch kann der Code-Generator – etwa das Multipad Go!® von INSYS locks – beim Auftraggeber, also bei Banken oder Großmärkten, installiert werden. Alternativ befindet sich das Multipad direkt beim Wertdienstleister, der die Festlegung des zulässigen Zeitfensters unmittelbar mit der Tourenplanung verknüpfen kann. Im Idealfall lässt sich der Code-Generator direkt in bestehende Systeme integrieren, über die dann die Codes zu den jeweiligen Mitarbeitern kommen.

Alternativ können die Codes online verteilt werden, entweder direkt auf Smartphones und Tablets oder per Datei-Export durch die Einsatzzentrale. Auch die Weitergabe per Telefon ist immer noch eine gängige Methode.

Bei diesen Schloss-Systemen sind Einmalcode-Funktionalitäten möglich:

Bei diesen Software-Lösungen sind Einmalcode-Funktionalitäten möglich:

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