„In Kombination mit Netzwerkschlössern, die in Verteilten Systemen eingesetzt werden, bieten Einmalcodes einen standortübergreifenden Schutz, Kontrolle und Transparenz, da jeder Zugriff eindeutig, zeitlich begrenzt und dokumentiert ist. So profitieren Sie von transparenter und revisionssicherer Zugriffskontrolle über alle Filialen und Standorte hinweg.“
Hochsicherheitsschlösser mit Einmalcode-Funktion bieten einen höheren Schutz als herkömmliche Öffnungscodes, da diese dynamisch generierten Codes nur einmal nutzbar sind. Dadurch wird das Risiko reduziert, dass Codes kompromittiert werden, und es wird verhindert, dass unbefugte Personen dauerhaft Zugang zu Schließsystemen erhalten. Befinden sich die Hochsicherheitsschlösser zusätzlich in sogenannten Verteilten Systemen, erhöht sich die Sicherheit nochmals deutlich.
Jeder Öffnungsvorgang kann aus der Ferne kontrolliert und bei Bedarf sofort gesperrt werden. Verdächtige oder unerwünschte Aktivitäten werden unmittelbar erkannt und können Alarmmeldungen auslösen, sodass zeitnah eingegriffen werden kann.
Ihr volles Potenzial entfalten Einmalcodes im Einsatz in Verteilten Systemen. Hier werden räumlich getrennte Standorte zentral verwaltet und überwacht. Öffnungsvorgänge sind standortübergreifend nachvollziehbar, Berechtigungen lassen sich flexibel steuern und bei Bedarf unmittelbar entziehen. Sicherheitsverantwortliche gewinnen damit nicht nur Schutz, sondern vor allem Kontrolle und Transparenz.
Einmalcode-Funktion in Kombination mit TwinLock® und TwinNet® in Verteilten Systemen
Mit TwinLock® und TwinNet® wird die Einmalcode-Logik in eine integrierte Sicherheitsarchitektur eingebettet. Die Kombination aus Hochsicherheitsschloss und intelligenter Software verbindet physische Absicherung mit zentraler Systemsteuerung.
Gerade Banken, Wertdienstleister und Unternehmen mit hohem Barumsatz betreiben ihre Sicherheitsinfrastruktur als Verteilte Systeme. Sie benötigen Lösungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen, standortübergreifend administrierbar sind und klare Zuständigkeiten abbilden.
Einmalcodes bilden dabei die operative Grundlage: Jeder Zugriff ist zeitlich begrenzt, eindeutig zuordenbar und vollständig dokumentiert. Temporäre Berechtigungen etwa für Mitarbeitende, Werttransporte oder Wartungsarbeiten, können gezielt vergeben und automatisch wieder entzogen werden. So entsteht ein konsistentes Sicherheitsniveau über alle Standorte hinweg.
Einmalcodes als strategischer Mehrwert
Über die einmalige Nutzung hinaus ermöglichen Einmalcodes in Verbindung mit TwinLock® und TwinNet® eine strukturierte, revisionssichere Zugriffskontrolle. Manipulationsversuche, Falscheingaben oder Unregelmäßigkeiten werden systemseitig erkannt und gemeldet. Eingriffe können zentral ausgelöst werden, ohne physisch vor Ort zu sein. Das bedeutet, dass ein Zugang zum Schloss-System selbst mit einem gültigen Einmalcode jederzeit aus der Ferne noch unterbunden bzw. gesperrt werden kann.
Alle Ereignisse werden personen-, zeit- und objektbezogen protokolliert. Damit unterstützt das System nicht nur operative Sicherheitsprozesse, sondern auch die Einhaltung regulatorischer Anforderungen wie EBA und MaRisk.
Einmalcodes sind somit kein Zusatzfeature, sondern ein zentraler Baustein moderner Sicherheitsarchitekturen in Verteilten Systemen – insbesondere dort, wo Schutz, Nachvollziehbarkeit und Steuerbarkeit gleichermaßen gefordert sind.
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